Ätherische Öle • entdecke die Kraft der Pflanzen.

Ätherische Öle • entdecke die Kraft der Pflanzen.

Ätherische Öle • entdecke die Kraft der Pflanzen.

Hast du schon einmal bemerkt, wie wunderbar intensiv frischer Rosmarin, Thymian, Lavendel oder Pfefferminze riechen wenn du sie in der Natur entdeckst?

Atme einmal tief durch und spüre, wie wohltuend die ätherischen Öle auf deine Seele wirken. Sie werden vor allem in Blättern, Blüten und Schalen von Pflanzen produziert und im Gewebe gespeichert. Doch diese Pflanzen bringen nicht nur den angenehmen Duft mit, sondern sie besitzen eine unglaubliche Kraft dir deine natürliche Ausstrahlung wiederzugeben und dich bei seelischen und psychischen Themen im Alltag zu unterstützen. Sie können dir helfen, deine verfügbare Energie zu steigern, deine Ernährung sinnvoll zu ergänzen oder sogar dein Gewicht in den Griff zu bekommen. Auch deine Haut wird einen Nutzen davon tragen, so kannst du sie mit den Ölen verwöhnen und für einen strahlenden Teint, glänzendere Haare und ein wunderschönes Hautbild sorgen. Sie können dein ganzheitliches, körperliches Wohlbefinden steigern und dir helfen, den Herausforderungen des Alltags gerecht zu werden. Ebenso haben sie eine positive Wirkung auf dein Gefühlsleben und helfen dir, ein tiefes spirituelles Bewusstsein zu erlangen.

Ätherische Öle gelangen relativ leicht beim Hautkontakt oder beim Einatmen in den Blutkreislauf und das Gewebe. Beim Schlucken wird ein Teil der Wirkstoffe über den Magen-Darm-Trakt aufgenommen, größtenteils gelangen sie aber über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf. Sie beeinflussen den gesamten Organismus: Über die Sinneszellen der Nase gelangen die Duft-Informationen in das Gehirn. Nach der Aromatherapie üben die Düfte Einfluss auf die Gefühle, das vegetative Nervensystem, die Hormon-Produktion oder das Immunsystem aus.

Achte daher darauf, wie deine Öle hergestellt werden und ob sie naturbelassen hergestellt werden. Naturbelassen bedeutet, dass sie direkt aus der eigenen Stammpflanze gewonnen werden. Ein wichtiges Merkmal ist auch das Pflanzenteil, aus dem das Öl gewonnen wurde (Wurzel, Blätter, Blüte, Holz, Frucht etc.). Es sollte sich um 100% reines ätherisches Öl handeln, nur so kann eine heilende Wirkung erwartet werden. Ätherische Öle von guter Qualität werden aus Wildsammlung oder aus Pflanzen von kontrolliert biologischer Erzeugung gewonnen. Diese Informationen kannst du bei einem guten Öl dem Beipackzettel oder dem Qualitätssiegel entnehmen. 

Die Öle sollen nicht pur in direkten Kontakt mit Haut und Schleimhäuten kommen. Sie können sehr stark reizen und sollten daher immer verdünnt angewendet werden. Auch die Dosierung sollte vorsichtig gewählt werden, da zu hohe Konzentrationen zu Reizungen und Kopfschmerze führen können.

Die Kraft der Pflanzen unserer Natur ist nicht zu unterschätzen.

Du kannst die Öle in Duftlampen verwenden, oder inhalieren. Weiterhin kannst du sie zur Massage und Hautpflege nutzen, als Badezusatz oder Mundspülung. Innerliche Anwendung ist durch einnehmen möglich, oder du verfeinerst beispielsweise einen Smoothie oder ein Gericht mit einem ätherischen Öl.

In den kleinsten Dingen zeigt die Natur die allergrößten Wunder.

Nachfolgend liste ich dir ein paar Öle auf, die dich im Alltag in verschiedenen Themen unterstützen können:

  • Antibiotische, desinfizierende Wirkung: Lavendel, Nelke, Salbei, Eukalyptus, Teebaumöl, Kamille.
  • Verdauungsfördernde Wirkung: Kümmel, Majoran, Zimt
  • Bei Erkältungen: Fichte, Eukalyptus, Minze
  • Schmerzstillend Wirkung: Pfefferminze, Kamille, Bergamotte, Gernanium
  • Krampflösende Wirkung: Lavendel, Melisse
  • Mückenschutz: Citronella, Eukalyptus, Teebaumöl

Folgende Düfte wirken sich positiv auf das Wohlbefinden und deinen Gemütszustand aus oder fördern die Konzentration:

  • Beruhigend: Rosmarin, Fichtenadeln, Thymian, Citronella, Muskatnuss
  • Stimmungsaufhellend: Rose, Geranium, Lemongras, Mandarine
  • Aktivierend: Muskatnuss, Rosmarin
  • Konzentrationsfördernd: Eukalyptus, Rosmarin, Lemongras.

Du entdeckst ein Thema, in dem du dich wiederfindest?

Dann probier doch einfach mal eins dieser Öle aus und nimm dessen Wirkung auf dein Thema wahr. Sicherlich kann es dir gut helfen, wieder in Einklang und Balance zu kommen und so ein angenehmes Gefühl zu erfahren.

Ich wünsche dir viel Spaß bei diesem Abenteuer der Sinne.

Die Natur ist die beste Apotheke.

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Mind full oder Mindful? Schon kurz nach dem Aufstehen durchdenkst du deinen Tag. Du sitzt beim Frühstück und tippst auf deinem Smartphone herum oder denkst an all die Dinge, die du nach der Arbeit noch erledigen willst. Planst während des Tages wie deine Woche wird. Nach Feierabend hetzt du von hier nach dort. Und am Wochenende erledigst du all das wozu du unter der Woche nicht gekommen bist, bevor der Kreislauf am Montag morgen von vorne losgeht.

Unser Alltag. wir sind geprägt von Multitasking, hohen Erwartungshaltungen im privaten und beruflichen Bereich und vielen Reizen im Alltag. Die Digitalisierung schreitet weiter voran, Smartphones sind unser ständiger Begleiter.

Hast du schon einmal dein Handy vergessen, als du aus dem Haus gegangen bist? Wie hat sich das für dich angefühlt? Aus dem Außen werden mehr und mehr Anforderungen an uns gestellt – von Familie, Freunden, Arbeitskollegen, Chefs und allen Menschen um uns herum, denen wir tagtäglich so begegnen. Wir stellen Anforderungen an uns selbst, als seien die anderen noch nicht genug. Wir glauben wir schaffen viel, und immer noch ein bisschen mehr. „Nun stell dich doch mal nicht so an, Körper. Komm schon, noch ein Terminchen hier, noch ein Fitnesstraining dort.“ Am Wochenende erledigen wir dann alles was wir unter der Woche nicht geschafft haben. Sind ja nur zwei Tage bevor wir wieder los zur Arbeit müssen, die müssen wir doch ausnutzen. Termine und Deadlines sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. wir möchten sehr vieles auf einmal und das am besten sofort. Wir sind ungeduldig, mit uns selbst und mit anderen.

Beobachte zum Beispiel einmal eine Situation an der Supermarktkasse. Oder beim ein- und aussteigen aus einem Zug. Gespräche werden mehr und mehr vermieden, stattdessen schicken wir uns Text- oder Sprachnachrichten. Oft sitzen wir uns beim Essen gegenüber oder machen einen gemeinsamen Spaziergang und tippen hektisch auf unserem Smartphone herum. Wir nutzen unser Handy für Einkaufslisten, Terminabsprachen, Wegbeschreibungen, Beschaffung von Informationen und kommentieren, teilen, liken in den sozialen Netzwerken. Wir fahren an einen schönen Ort, um ein Foto für instagram zu machen. Das alles kommt dir bekannt vor?

Wie wäre es, wenn du an diesen Ort fahren würdest um ihn einfach zu genießen? Wenn du dir an diesem Ort ein ruhiges Plätzchen zum verweilen suchen würdest, um Farben, Geräusche und Gerüche aufmerksam aufzunehmen und diese Erfahrung mit deinem menschlichen oder tierischen Begleiter teilen würdest? Wann hast du dir das letzte Mal bewußt Zeit genommen, um ein offenes Gespräch mit einem guten Freund oder einer guten Freundin zu führen? Um ihm oder ihr wirklich aufmerksam zuzuhören?

Um Achtsamkeit in deinen Alltag einzubauen und ein Ritual daraus zu machen, bedarf es nicht viel. Du kannst dich zum Beispiel beim morgendlichen duschen auf das wärmende Wasser fokussieren, anstatt darüber nachzudenken was du am Tag noch so alles erledigen willst. Oder du achtest beim Frühstück auf den Geschmack und die Farben deines Essens und denkst nicht darüber nach, was du als nächstes auf den Einkaufszettel schreiben möchtest. In deiner Mitagspause könntest du einen Spaziergang machen, und dich für ein paar Minuten auf dich konzentrieren. Das sind kleine Dinge, die du schon in wenigen Minuten deines Tages umsetzen kannst.

Achtsamkeit heisst, sich bewusst zu entscheiden, nicht wertend in der Gegenwart zu sein.

Der Begriff Achtsamkeit beschreibt eine besondere Form der Aufmerksamkeit. Deine volle Aufmerksamkeit. Es bedeutet im Hier und Jetzt zu sein, sowohl körperlich als auch mental. Im Moment verweilen, den Moment erleben. Dass du dir deiner Gedanken, Gefühle, Handlungen sowie deiner Umwelt, Gerüche und Farben in jedem Augenblick in der Gegenwart bewusst bist. Indem du dir selbst, deinem Gegenüber und der Umgebung um dich herum die ganze Aufmerksamkeit entgegen bringst, ohne zu bewerten.

Das kann dir helfen, deinen Alltag zu entschleunigen und ausgeglichener, entspannter und somit gesünder zu leben. Im Laufe unseres Lebens haben wir uns Denkmuster und Verhaltensweisen angeeignet. Diese lassen sich nicht von Heute auf Morgen verändern. Aber mit etwas Übung und kleinen Ritualen ist es möglich, uns wieder mehr auf uns zu fokussieren und so langfristig einen positiven Mehrwert für unser Leben zu erschaffen. Wir können lernen, wieder mehr auf uns zu achten, den Zustand unseres Körpers und auch unsere Emotionen zu betrachten. Wahrnehmen, ohne es zu bewerten. Durch das bewertungsfreie Beoachten der Gedanken verlieren die negativen Gedanken an Gwicht. Sie verändern sich. Wir können lernen, negative Gedanken nicht mehr auf uns selbst zu beziehen. oder auf andere Gedanken die aufkommen, die aber mit dem eigentlichen Konflikt gar nichts zu tun haben. Wir beschäftigen uns oft mit Sorgen, mit unserer Vergangenheit oder der Zukunft. Meist ist es dabei der Fall, dass wir auf einen Zustand hoffen, der uns zufriedener macht als der jetzige.

Durch Achtsamkeitstraining wirst du feststellen, dass deine Zufriedenheit nicht von äußeren Bedingungen abhängig ist, sondern durch dein Inneres gesteuert wird. Wenn du ein klares Verständnis davon hast, was du in deinem Leben möchtest, kannst du den Zugang zu deinem Inneren finden. Du kannst die Grenzen, die du dir selbst gesetzt hast, aufbrechen und dich für die Liebe öffnen. Dein klarer und stabiler Geist wird dich in stressigen Situationen und emotionaler Belastung besser begleiten können.

Du kannst selbstbestimmter Handeln, Grenzen setzen und eine bessere Balance finden. Negative Emotionen lassen sich sinnvoll verarbeiten und du kannst es sogar schaffen, deinen Schmerz in Stärke zu verwandeln. Ein Beispiel: stell dir vor du hast Angst vor einer Prüfung. Wenn du nun beginnst, diese Angst zu beobachten und nicht zu bewerten, anstatt dich von ihr leiten zu lassen, dann löst es keine Reaktion auf deinen Körper aus. Du kannst also durch Achtsamkeitstraining Stress in bestimmten Situationen vermeiden.

Achtsamkeit ist das ruhige und gelassene Wahrnehmen von allem was in unserem Gewahrsein auftaucht. Also auch schwierige Gedanken und Gefühle.

Ende der siebziger Jahre entwickelte Jon Kabat-Zinn eine Methode zur Stressbewältigung durch Achtsamkeit, die MBSR-Methode (mindfulness based stress reduction). Diese Methode wurde wissenschaftlich erforscht und evaluiert. Die Erfolge waren so enorm, dass daraufhin die Stress-Reduction-Clinic in Massachusetts gegründet wurde, aus der Mitte der 90er das Institut für Achtsamkeit in Medizin, Gesundheitsvorsorge und Gesellschaft hervorging.

Jon Kabat-Zinn betrachtete die Zusammenhänge von Körper und Geist und konnte so Menschen mit chronischen Schmerzen und Störungen, die durch Stress entstanden sind, helfen. Es wurde erforscht, dass die MBSR-Methode auch Auswirkungen auf das Gehirn und das Immunsystem haben. Teilnehmer einer Studie berichten, dass sie sich von ihren Beschwerden besser abgrenzen konnten und sich diese spürbar verbessert haben. Sie sind resilienter geworden und lassen sich nicht mehr so schnell in Probleme verstricken. Das tägliche praktizieren von Achtsamkeit reduziert nachweislich Stress, Ängste und Depressionen. Blutdruck, Blutzuckerspiegel und Körpergewicht können sinken und die Hirnareale die für Aufmerksamkeit, Regulation von Emotionen, Gedächtnis und Körperwahrnehmung zuständig sind, verändern sich.

Das wichtigste Ziel der Achtsamkeitspraxis ist, mit sich selbst in Kontakt zu kommen. 

Wenn du gehst, dann gehst du.

Wenn du isst, dann isst du.

Wenn du lachst, dann lachst du.

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Erwecke das Kind in dir • durch Rituale.

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Vielleicht kennst du folgende Situation: du stehst morgens auf, putzt dir die Zähne, wäschst dein Gesicht. Dann gehst du in die Küche und bereitest dir dein Frühstück zu. Du trinkst einen Tee oder du isst bereits eine kleine Mahlzeit. Möglicherweise hast du morgens vor der Arbeit einen Moment Zeit, indem du die Nachrichten im Radio hörst oder eine Tageszeitung liest. Oder du hast am Vorabend schon deine Kleidung für den Tag rausgelegt. Du ziehst dich an, checkst nochmal ob du alles hast was du für den Tag brauchst und machst dich auf den Weg zur Arbeit.

Bereits im Kindesalter lernen wir, wie wichtig ein fester Tagesablauf ist. Wir bringen unseren Kindern bestimmte Dinge bei, die sie täglich wiederholen sollen. Denn Rituale haben zwei ganz wichtige Funktionen für uns. Sie geben uns Struktur und Halt. Durch das kontinuierliche Wiederholen von Dingen erleben wir Sicherheit in unserem Tun. Wir benötigen diese Stabilität, weil wir täglich an einem ganz bunten und vielfältigen Leben teilnehmen. Wir verarbeiten eine große Menge an Reizen, unsere Sinne werden ständig gefordert. Weiterhin werden durch Rituale Erinnerungen in uns geweckt. Erinnerungen an die Kindheit oder an andere angenehme Erlebnisse.

Dieses Kind in dir ist immer noch lebendig. Auch wenn du bereits erwachsen bist.  Jeder von uns erlebt dieses Bedürfnis nach Sicherheit anders. Der eine benötigt es mehr, der andere weniger.

Ein Ritual am Morgen bereitet dich auf den Tag vor. Es bildet die Grundlage für alles was an diesem Tag passiert, es motiviert dich und es ist ein wesentlicher Bestandteil deiner Persönlichkeitsentwicklung. Wenn du also bereits am Morgen eine Möglichkeit findest, energiegeladen und produktiv zu beginnen, wirst du auch den Tag über spüren, dass du motiviert und voller Tatendrang bleibst. Stell dir vor du kommst abends nach Hause und fühlst dich großartig. Du bist zufrieden mit deinem Tagesablauf und freust dich bereits auf den nächsten Tag. Was glaubst du, was am nächsten Morgen passiert? Im besten Fall hast du Lust bekommen, auch diesen Tag positiv zu beginnen und ihn zu genießen! Wiederholt sich das Ganze auch an den folgenden Tagen, so kannst du ganz einfach mehrere Wochen oder sogar Monate ein erfülltes Leben führen. Dieser Ansatz wird als bewusste Wiederholung bezeichnet. Wichtig für uns zu wissen ist, dass dies auch in die andere Richtung funktioniert. Sicherlich kennst du die Situation, als du eines Tages „mit dem falschen Fuß“ aufgestanden bist. Du warst unausgeschlafen, vielleicht schlecht gelaunt und kamst dann noch zu spät auf die Arbeit. Was nun folgt ist eine Spiegelung deines Starts in den Tag. Du wirst dir einreden, dass dein Tag bereits gelaufen ist und wahrscheinlich einige weitere negative Erlebnisse während des Tages haben. Es entwickelt sich eine Abwärtsspirale.

A daily ritual is a way of saying „I am voting for myself“.

Du darfst dich also entscheiden – jeden Tag aufs Neue. 365 Tage im Jahr. Nutze deine Chance! Lasse nicht intuitiv dein automatisiertes Programm ablaufen, dass bereits seit dem Kindesalter in deinem Unterbewusstsein verankert ist.

Wusstest du, dass 95% unserer Handlungen, Gedanken, Motive und Worte in unserem Leben automatisierte Abläufe sind, die wir über unser Unterbewusstsein, unseren Autopiloten abspulen? Das bedeutet, dass wir unser Leben nur zu etwa 5% bewusst leben und steuern. Ich erzähle dir das ohne Wertung, denn dies hilft uns im Leben in vielen Situationen. Es ist hilfreich für uns, nicht immer bewusst zu sein. Das Unterbewusstsein ist nämlich schneller und hilft uns somit zum Beispiel unsere Körperfunktionen unbewusst zu steuern. Atmen, Kauen, Essen, das Gleichgewicht halten. Dies alles funktioniert einfach so, ohne dass wir im bewussten Zustand etwas dazu beitragen müssen. Allerdings ist es so, dass zu sehr großen Teilen auch unbewusst passiert, was wir wahrnehmen und wie wir es wahrnehmen. Wenn wir somit einige Handlungen am Tag bewusst tun, dann starten wir nicht im Standby sondern übernehmen gleich zu Beginn die Kontrolle.

Dein Autopilot bringt dich nie zufällig irgendwo hin.

Rituale am Abend lassen den Tag noch einmal Revue passieren, oder sie trennen die Zeit die du für berufliche Dinge aufwendest von der Zeit die du für private Dinge aufwendest. Sie separieren deine Rollen, die du über den Tag verteilst einnimmst. Sie helfen dir, das erlebte zu verarbeiten und entspannt in die Nachtruhe zu gehen. Du darfst die Dinge und Themen, die dich tagsüber begleitet haben, loslassen. Du darfst dich für die Zeit deines Schlafes davon verabschieden, sie beiseite legen um deinen Kopf frei zu bekommen und zufrieden und entspannt einzuschlafen. Dies wird dir helfen, dich am nächsten Morgen fit und ausgeschlafen zu fühlen. Denn die letzten Stunden vor dem Schlafengehen bestimmen über Stimmung und Körpergefühl des nächsten Tages. Arbeite mit deinem eigenen Biorhythmus und finde hier deine ganz persönlichen Auszeiten. Genügend ausgeglichener Schlaf ist die Basis für Gesundheit, Balance und Wohlbefinden.

Morgen- und Abendrituale hängen zusammen wie Tag und Nacht.  Rituale helfen uns in Momenten, in denen wir uns unwohl fühlen oder Angst haben. 

Was könntest du also tun, wenn du dies spürst? Richtig! Führe ein Ritual ein, dass dir Sicherheit gibt. Finde etwas, dass dich in eine Zeit versetzt, die sich für dich angenehm anfühlt. Du könntest auch Rituale innerhalb deiner Familie einführen. Oder mit deinem Partner abends Zeit findest, um sich über die Erlebnisse des Tages auszutauschen.

Probiere aus, was dir gut tut. Gute Angewohnheiten brauchen ihre Zeit. Achte darauf, dass dein Ritual ohne Druck erfolgt. Sobald Druck ins Spiel kommt und du dich zu sehr darauf festlegst, eine bestimmte Sache ständig zu wiederholen, könnte es passieren, dass ein Zwang entsteht. Rituale haben immer eine Bedeutung, sie werden bewusst erlebt und ebenso zelebriert. Solltest du merken, dass du die Dinge unbewusst erledigst und der Ablauf bereits automatisiert geschieht, so verwandelt sich dein Ritual höchstwahrscheinlich gerade in eine Gewohnheit. Dann ist es an der Zeit, dir ein neues Ritual zu suchen. Etwas, was wieder bewusst genutzt werden kann. Lenke den Fokus auf Dinge, die sich positiv in deinem Bewusstsein speichern. Dinge, die du mit Leichtigkeit in deinen Tagesablauf integrieren kannst ohne das Gefühl zu bekommen, dass du dies oder jenes machen musst.

Habe ich deine Neugierde geweckt, ein kleines Ritual einzuführen, welches du bewusst zu Beginn deines Tages integrieren kannst?

What’s your morning ritual?

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Wusstest du, dass du bereits ein digitales Tagebuch schreibst?

Ich, heute, mit meiner bff auf dem Konzert. #bestmomentever. #ilovemybff. Mom und ich beim Shoppen. Strandurlaub mit der Familie in Barcelona. Sonnenuntergang auf den Malediven. #love.

Wir verbinden uns mit unseren Familien, Freunden, Arbeitskollegen. Doch wann hast du dich das letzte Mal mit dir verbunden?

Seit einiger Zeit schreibe ich meine Gedanken nieder. Ja, so richtig. Mit einem Stift auf einem Papier. In einem Notizbuch. Für mich ganz allein. Gedanken, Gefühle, Erlebnisse. Ein schönes Notizbuch. Drei stück musste ich über das letzte Jahr sammeln bis ich den richtigen Moment gefunden habe. Der erste Satz lautete dann „Dies sind die ersten Zeilen, die ich in diesem Buch verewige“. Darauf folgten viele Momente im Licht, und viele Momente im Schatten. Langweilige Momente, spannende Momente. Erlebnisse aus meinem Alltag, wenn ich jemanden getroffen habe oder mich jemand gefunden hat. Das Gespräch mit der netten Unbekannten in der Apotheke, dass ich stolz bin heute mein Fitnesstraining durchgezogen zu haben. Dass ich weniger Schokolade essen möchte und meine Katze sich die ganze Nacht auf meinem Kopfkissen breit gemacht hat. Manchmal steht da auch einfach nur dass ich dankbar bin. Dankbar dafür, dass ich gesund bin und lebe.

ist es nicht schön, sich Zeit für sich zu nehmen? Sich einmal achtsam damit zu beschäftigen, was dir so auf der Seele brennt?

Your very own soul is your soulmate.

Die Möglichkeit zu schreiben ist immer da. Es ist eine sehr flexible, kostengünstige, einfache und schnelle Möglichkeit, die wenig Vorbereitung benötigt. Und doch so wirksam und befreiend ist. Dein Stift und dein Block sind sehr geduldig. sie liegen ganz friedlich da, bis du dich ihnen zuwendest und dir ein paar Minuten Zeit nimmst, den Stift zu nutzen um das Buch mit Leben zu füllen. Deinem Leben. Ob im Büro, zuhause, unterwegs. Zeile für Zeile schaffst du eine neue neuronale Verbindung in deinem Gehirn, die deine Lebensqualität verbessert. Es ist deine persönliche Auszeit.

Wissenschaftliche Studien belegen sogar, dass Menschen die regelmäßig ihre Gedanken und Gefühle zu Papier bringen, ein gesünderes und ausgeglicheneres Leben führen. Denn so sorgst du dafür, dass Klarheit entsteht. Du verbesserst dein Gedächtnis und IQ, du stärkst dein immunsystem, du verringerst Stress, du verbesserst deinen Schlaf. Schreiben macht glücklich. Es fördert deine Kreativität und deine Problemlösungskompetenz. Es hilft dir zu mehr Zufriedenheit im Job. Es verbessert deine soziale Intelligenz und fördert deine Kommunikationskompetenz. Und du kannst es schaffen, deine Ziele einfacher zu erreichen.

Durch das niederschreiben deiner Gedanken wirst du anfangen, die Dinge zu reflektieren. Du kannst dir vornehmen, die lange antrainierten negativen Glaubenssätze die dich niederreißen und frustrieren weniger zu benutzen. Ersetze sie durch positive Affirmationen, finde einen neuen Blickwinkel. Deinen neuen Blickwinkel. Je öfter du dies tust, desto weniger Gewicht werden deine alten Glaubenssätze bekommen, und umso leichter wird es dir fallen, deine neuen positiven Gedanken zu festigen. Durch das Schreiben bist du im Jetzt. Du bist achtsam mit dir selbst, und konzentrierst dich auf das was du gerade tust. Du kannst es dir vorstellen wie ein Trampelpfad. Umso öfter du diesen Weg gehst, umso breiter wird er. Es ist ein Prozess. Sei geduldig und gib dir Zeit. Das passiert nicht von heute auf morgen. Doch wenn du dranbleibst, wirst du eine Veränderung spüren.

Eine ganze Menge guter Gründe, damit anzufangen. Nicht wahr?

Dann drücke doch einmal die Stopp-Taste in deinem schnelllebigen Alltag, setze dich einen Moment hin und nimm dir die Zeit, deine Gedanken niederzuschreiben. Du wirst merken, dass dir dies hilft, loszulassen. Du befreist deinen Geist von deinen Gedanken indem du sie niederschreibst. Das heißt nicht, dass du sie löschst oder vergisst. Das heißt, dass du für Klarheit sorgst. Du sortierst, konzentrierst dich aufs Wesentliche. Du kannst sie später noch einmal Revue passieren lassen, wenn du das möchtest. Solltest du das Gefühl haben, dass ein leeres Notizbuch ein unüberwindbares Hindernis ist, du nicht weißt wie du anfangen sollst, oder dir nicht vorstellen kannst leere Zeilen mit Leben zu füllen, so schaue dich einmal nach einem Journal um. Vielleicht ist ein Dankbarkeits-Journal etwas für dich. Oder ein Achtsamkeits-Journal. Vielleicht ist es auch ein Journal welches dir hilft deinen Tag zu planen und eine Struktur zu finden.

Du könntest das Schreiben an eine vorhandene Routine anknüpfen. Zum Beispiel nach dem Frühstücken, oder vor dem Schlafengehen. Lege dir alles bereit, was du benötigst. Nimm dir kurze Zeiten zum Schreiben vor, wenige Minuten am Tag oder einmal in der Woche. Wichtig ist, dass du deinen gewählten Rhythmus gut in deinen Tag einbauen kannst, ohne dass es dich überfordert oder stresst. Schaffe eine positive Verknüpfung in deinem Gehirn, nachdem du dein Vorhaben eingehalten hast. Belohne dich! Vielleicht hast du Lust auf ein leckeres Getränk, einen Spaziergang in der Natur oder eine Playlist mit neuen Songs. Sei kreativ! Und wenn es an einem Tag mal nicht klappt, so kannst du entspannt bleiben und am nächsten Tag wieder daran anknüpfen.

Zeit die wir uns nehmen ist Zeit, die uns etwas gibt.

Und so sitze ich und schreibe. jeden Tag. Meine Freunde fragen mich, was ich da denn so reinschreibe. Das bleibt mein Geheimnis. Es ist ein Brief an mich selbst. Ich finde jeden Tag passiert etwas Aufregendes, was gesehen werden möchte. Was niedergeschrieben werden möchte. Ich beginne meine Aufzeichnungen zu beobachten. Revue passieren zu lassen, ob die Tage wirklich so schlimm waren, wie ich sie empfunden habe. Oder so schön. Meistens waren sie schöner! Ich werde zum Beobachter meiner Gedanken. Ich bin frei, in dem was ich schreibe, denn ich kann meinem Notizbuch alles anvertrauen. Es bleibt unter uns. Nur wir zwei. Das Journal und ich, das Fenster meiner Seele. Diese Zeit nehme ich mir. Von mir. Für mich. Ich kann dort sein, wie ich bin. Ohne Rücksichtnahme auf Bewertungen von Außen. Frei, wild, chaotisch. Strukturiert, kreativ, ausgelassen. Bunt, ehrlich, treu. Es ist ein Platz in meiner Mitte, mein eigener happy place. Ich reflektiere dadurch mein Leben, erkenne Muster und Verhaltensweisen, Gedanken-Strukturen und emotionale Reaktionen. Denn das ist der Stoff aus dem ich meine Realität forme. Ich lerne mich besser kennen. Wer ich bin, was ich möchte. Wer ich nicht bin, und was ich nicht möchte.

Mein Kopf wird frei!

Und in 30 oder 40 Jahren hole ich das Buch hervor… und dann lese ich die schönste Liebesgeschichte der Welt. Meine eigene! 

Fill your paper with the breathings of your heart.

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Ein Gastbeitrag von Christin Kunze

Wir funktionieren in einer Welt, die durch äußere Einflüsse und Gegebenheiten uns immer wieder vorgibt, was wir zu denken, zu fühlen und was wir zu tun haben. Oft ist es so, dass wir dies gar nicht merken und es als gegeben hinnehmen.

Doch wenn es dir wie mir geht, dann merkst du irgendwann, dass etwas nicht stimmt. Wir sind komplexe Wesen, die mit unseren Vorstellungen, Bedürfnissen und Wünschen in diese Welt gekommen sind. Wir geben alles. Doch häufig ist es einfach das Falsche. Statt unsere Stärken in unseren Job einbringen zu können, geben wir manchmal hauptsächlich unsere Zeit. Zu oft passiert es, dass die Menschen in unserem Leben unsere Energie abziehen, als dass wir aus dem Miteinander gestärkt hervor gehen.

Ich kenne das und ich möchte das nicht mehr in meinem Leben haben. Diese Einsicht hatte ich vor zwei Jahren und sie hat mir die Augen geöffnet. Doch dann stand ich vor der Frage was will ich stattdessen? Ich definierte mich durch all die Dinge, die ich im Außen war. Ich war eine Angestellte mit gutem Einkommen, ich hatte Bekannte, Freunde sogar Familienmitglieder in meinem Umfeld, bei denen ich mich nicht wohl fühlte, ich nicht ganz ICH sein konnte.

Doch auch fragte ich mich, wer ist das eigentlich – ICH? Was will ich, was will der innerste Kern in mir? Ich lebte mein Leben und doch fühlte ich – das bin noch nicht ganz ich. Ich fühlte in mir einen blinden Fleck, das heißt ich nahm ein Puzzlestück in mir wahr, konnte es aber noch nicht zuordnen. Ich lebte einen gewissen Teil meines Lebens noch nicht aus. Ich war noch nicht in meiner ganzen Kraft.

Ich wünschte mir vom sprichwörtlichen Standstreifen auf die Spur meines Lebens, wenn nicht sogar auf die Überholspur zu kommen. Denn genau das fühlte ich in mir, ich hatte viel zu geben, wollte in meine volle Kraft kommen und dann endlich durchstarten. Obwohl ich manchmal das Gaspedal komplett durchtrat, kam ich trotzdem nicht so richtig vom Fleck. Denn die Handbremse war immer angezogen.

Wie löse ich also diese Handbremse, fragte ich mich. Ich begann mich mit Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen. Dort fand ich zunächst meine Antwort – in Gewohnheiten – vor allem neuen Gewohnheiten. Waren diese einmal aufgebaut, hatten sie das Potential in sich mein Leben zu verändern.

Achte auf Deine Gedanken, denn sie werden Worte.
Achte auf Deine Worte, denn sie werden Handlungen.
Achte auf Deine Handlungen, denn sie werden Gewohnheiten.
Achte auf Deine Gewohnheiten, denn sie werden Dein Charakter.
Achte auf Deinen Charakter, denn er wird Dein Schicksal.

(Charles Reade, zugeschrieben, geht wahrscheinlich auf ein chinesisches Sprichwort zurück)

Ich begann mich mit Gewohnheiten zu beschäftigen, dies aber nicht nur theoretisch, sondern ich wollte aktiv etwas tun. Ich wollte das Glück wiederentdecken und fand es in Glücksgewohnheiten. Ein Jahr baute ich mir jeden Monat neue Gewohnheiten auf, die mich auch tatsächlich zufriedener und glücklicher machten. Ich wollte erfahren, ob es stimmt, dass man mit monatlichen Glücks-Gewohnheiten sein Leben verändern kann.

Nach 12 Monaten und 12 Glücksgewohnheiten (wie tägliches Meditieren, Journaling, neue Dinge erleben, Ausmisten, Dankbarkeit…) fühlte ich, dass es für mich tatsächlich eine Veränderung zum Positiven gab. Ich war nun gewohnt zu tun, statt nur zu warten, dass sich Dinge ändern. Ich nahm mein Leben selbst in die Hand.

Jetzt kommt die Krux des Ganzen. Gewohnheiten sind Gewöhnungssache – dadurch laufen sie irgendwann unbewusst ab und werden nicht mehr hinterfragt. Dadurch fehlt die Reflexion ob sie mich in meinem Wünschen und Bedürfnissen noch unterstützen. Das entscheidende ist die Achtsamkeit. Nicht ohne Grund heißt es im obigen Zitat „ACHTE auf deine Gewohnheiten, denn sie werden dein Charakter.“

Achtsamkeit ist in aller Munde, aber die Bedeutung ist oft unklar, bis man seinen eigenen Zugang dazu findet. Wie du und ich Achtsamkeit definieren und worin wir sie finden, können nur wir selbst bestimmen. Meine Definition von Achtsamkeit muss nicht die deine sein. Für mich als emphatischer, möglicherweise hochsensibler Mensch, der kleine Details in meiner Umgebung wahrnimmt, die sonst niemand sieht, war Achtsamkeit nie so wirklich mit Yoga und Meditation verbunden. Denn ich dachte, ich trage sie bereits in mir, aber Pustekuchen.

HA! Erst in diesem Jahr meiner persönlichen Reise zu mir und zu meinem wahren Kern, bekomme ich eine Idee was Achtsamkeit ist und was sie für MICH bedeutet. Das will ich betonen, denn ich glaube mittlerweile, dass jeder anders an dieses Thema herangehen sollte. Denn mir wurde bewusst, dass wir unterschiedliche Bedürfnisse haben und daher einen eigenen Zugang dazu benötigen.

Ich höre nun in mich hinein, um herauszufinden, was ich wirklich möchte und was mir guttut. Das schließt meine Gewohnheiten, auch die neu gewonnen, nicht aus.

So frage ich mich täglich aufs Neue, ob ich heute aus dem Bett arbeiten will oder ob ich meine Morgenroutine normal durchziehe (Meditation, Journaling, Sport und / oder eine kleine Tanzeinlage für die Glücksgefühle). Ich bin von dem Grundsatz abgerückt „one size fits all“. „Tu das und dann bist du glücklicher und achtsamer“, wirst du aus meinem Mund nicht mehr hören. Es gibt Menschen mit Morgenroutine, Abendroutine, Arbeitsroutinen aber auch solche die lieber frei entscheiden, was sie täglich tun. Routinen sind gut, wenn man sie aufbaut und mit Ihnen experimentiert. Man darf jedoch nicht vergessen auf die innere Stimme zu hören, um regelmäßig festzustellen, ob die Gewohnheiten einem noch guttun oder ob festgelegte Routinen überhaupt zu einem passen.

Daher gibt es von mir heute keine 10 Tipps, wie du achtsamer wirst und welche Routinen dabei helfen. Nein, mein Anliegen wäre es, dich zu bitten, dir zuzuhören.

  • Was spürst du, wenn du deiner Achtsamkeitsroutine nachgehst?
  • Wo spürst du dich am besten mit dir verbunden? Indem du stillsitzt oder willst du viel lieber tanzen?
  • Wann hast du wirklich Lust auf etwas? Machst du es nur weil es heißt, man sollte morgens meditieren?
  • Brauchst du manchmal Pausen von der Routine und willst du einfach nur mal nichts tun?

Fühle in dich hinein – was lösen die Fragen in dir aus? Notiere dir deine Gedanken frei heraus, ohne zu überlegen oder auf die Formulierung zu achten. Beantworte dir selbst die Frage: Warum tust du, was du tust oder auch nicht.

Alles Liebe
Deine Christin

Achtsamkeit beginnt da, wo du dir selbst zuhörst.

Hallo, ich bin Christin Kunze. Ich bin mit Leib und Seele Coach und unterstütze Menschen dabei sich selbst besser kennen zu lernen und in ihre Kraft zu kommen. Ich wohne im schönen Bonn und beschäftige mich mit dem Thema wie man ein Leben nach den eigenen Herzenswünschen ausrichten kann. Dabei greife ich auch auf eigene Erfahrungen zurück, denn in 2020 verwirklichte ich meinen größten Lebenstraum: Ich schrieb und veröffentlichte endlich mein eigenes Buch. Mittlerweile darf ich sogar auf drei Bestseller-Bücher über Glücksgewohnheiten zurückblicken.

In meiner Tätigkeit als Coach und Autorin führe ich Menschen achtsam und mit Empathie anhand ihrer eigenen Stärken, Wünsche und Bedürfnisse zurück zu ihrem eigenen Wesenskern

Ich verbinde moderne Spiritualität, Human Design und systemisches Coaching. So unterstütze ich dich bei der Entdeckung und Umsetzung deiner Herzenswünsche. Ich begleite dich auf dem Weg dein Leben nach deinen eigenen mitgebrachten Stärken und Bedürfnissen auszurichten.

Webseite: www.happyrituals.de

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