Aromatologie – Löse deine Blockaden mit alternativen Heilmethoden.

Aromatologie – Löse deine Blockaden mit alternativen Heilmethoden.

Aromatologie – löse deine Blockaden

mit alternativen Heilmethoden.

Ein Gastbeitrag von Carina Frei.

Am Beginn müssen wir klären was Blockaden überhaupt sind.

Blockaden sind vereinfacht ausgedrückt Hindernisse. Sie beeinflussen deine Gefühle, dein Denken oder deine Handlungen.

Das perfide ist, dass wir gelernthaben mit unseren Blockaden zu leben. Wir haben unsere Welt innerhalbder Blockadegebaut, damit wir leben können. Wie eine Art Stadtmauer umschließt uns die Blockade.

Das funktioniert auch eine Zeit lang. Aber irgendwann kommt der Punkt, da geht das nicht mehr. Wir Menschen wollen wachsen, uns weiterbilden, immer Neues dazu lernen, entdecken. Deshalb stoßen wir irgendwann unweigerlich an diese Mauer und nichts geht mehr.

Da fangen die Blockaden an uns regelrecht zu erdrücken.

Bist du bereits an diesem Punkt angekommen, ist deine Zukunft eine Frage der Entscheidung.

Nehme ich das Leid weiter so hin, bis es mich zerstört, oder suche ich einen Ausweg? Um Blockaden zu lösen, gibt es so viele unterschiedliche Methoden, wie es auch Blockaden gibt. Grundsätzlich sollte die Lösung immer ganzheitlich betrachtet werden und aus einer Kombination an Methoden bestehen. Meine Arbeit ist sehr intuitiv und geprägt durch die Unterstützung Alternativer Heilmethoden, wie die Aromatologie:

Düfte wirken auf unsere Psyche, das ist wissenschaftlich kein Geheimnis. Sie dringen durch die Nase ein und wirken auf unseren Körper, indem sie z.B. die Ausschüttung von Hormonen beeinflussen.

In der Aromatologie arbeiten wir mit ätherischen Ölen– das sind hochkonzentrierte, reine Pflanzenbestandteile, sie werden in kleinen Fläschen von verschiedenen Firmen angeboten.

Der Markenname ist nicht entscheidend, du musst beim Kauf lediglich auf die Bezeichnung achten. Diese muss lauten „100% reines ätherisches Öl“. Finger weg von Parfumölen, oder Duftölen,die sind synthetisch hergestellt und können eher schaden als nützen.

Folgende ätherische Öle helfen bei Angstzuständen und Panikreaktionen:

Mandarine, Neroli und Weihrauch

Bei Aufregung, Nervosität und Lampenfieber helfen:

Melisse, Lavendel und Palmarosa

Das sind nur einige ätherische Öle, die über ihren Duft auf unser Gehirn und unsere Psyche wirken und dir somit helfen können Blockaden zu lösen.

Du kannst dir zuhause, oder auf der Arbeit immer ein paar Tropfen deines Lieblingsöls auflegen. Entweder mit einem Duftstein, einer Duftlampe, oder du tröpfelst einfach ein paar Tropfen auf einen Wattebausch – das geht auch.

Für unterwegs empfehle ich dir ein persönliches Notfall-Riechfläschen selber herzustellen.

Dazu wählst du dir drei Öle aus, die du vom Geruch her gerne magst. Meine Lieblingsmischung wäre: Mandarine, Bergamotte und Weihrauch.

Jetzt brauchst du noch ein kleines braunes Glasfläschchen mit Verschluss, etwas grobes Salz und ein bisschen Watte. Zuerst füllst du das Fläschchen zu zwei Drittel mit Salz. Dann tropfst du jeweils 3 Tropfen der Öle, die du dir ausgesucht hast auf das Salz. Stöpsel drauf, kurz schütteln, damit sich das Öl mit dem Salz verbindet. Fülle jetzt bis zum Rand Watte ein, das verhindert, dass das Salz herausfallen kann und sich die ätherischen Öle verflüchtigen. Schon ist dein persönlicher Ersthelfer einsatzbereit!

Das Fläschchen kannst du immer mitnehmen. Solltest du Angst oder Panik bekommen, oder einfach von einer negativen Stimmung überrascht werden, dann riechst du ein paar Mal an deinem Notfallhelfer.

Diese Riechfläschchen helfen übrigens auch super bei Kindern, die z.B. Prüfungsangst haben.

Die Aromatologie ist ein wunderbarer Helfer bei der Lösung mentaler Blockaden. Die Anwendung ätherischer Öle, gerade in diesem Bereich, muss aber durch die Hände eines Profis erfolgen, um eine sichere und effektive Behandlung zu gewährleisten.

Nur so kann das vollständige Potenzial ätherischer Öle bestmöglich genutzt werden.

Carina Frei – die Blockadenlöserin

Carina Frei ist Expertin für das Lösen mentaler Blockaden. Ihre Arbeit ist geprägt von einer tiefen Intuition, unter der Anwendung bestimmter Methoden der Theaterpädagogik. Durch ihre erste Ausbildung in Alternativen Heilmethoden, werden auch Verfahren wie Aromatologie, Akupressur etc. verstärkt eingebunden. So wird – nach einer ganzheitliche Betrachtung der Blockade – schlussendlich ihre individuelle Auflösung erzielt.

www.carinafrei.com

 

Essential Oils – help your body to heal itself.

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Entdecke das Gute – wie Yoga Dir dabei helfen wird.

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Wie stehst du zu den Herausforderungen, die das Leben dir bringt? Nimmst du sie an oder versuchst du, ihnen aus dem Weg zu gehen? Widerstand wird zu größerem Widerstand und so wie die Aufwärtsspiralen und die guten Zeiten im Leben funktionieren, so funktionieren sie auch in die entgegengesetzte Richtung. Alles ist im Wandel, in Bewegung. Was kannst du also tun, um auf der Welle zu reiten, das Leben als Spiel zu betrachten und langfristig gesund zu bleiben? Welche Tools gibt es, die du ganz einfach nutzen kannst?

In diesem Interview mit Heike Adami sprechen wir über all diese Dinge. Warum der Atem nicht nur beim Yoga wichtig ist, sondern dich auch in deinem Alltag unterstützen kann. Wie du mit einfachen Atemübungen Stress und Anspannung aus deinem Körper ziehen kannst. Was es bedeutet, deine Verbindung deines Körper – Geist – Seele – Systems herzustellen und so nachhaltig glücklich durchs Leben zu gehen. Du möchtest wissen, warum Yoga und Coaching so eng mit einander verknüpft sind und was das mir auf meinem eigenen Weg gebracht hat? Du bist daran interessiert, was Yoga eigentlich bedeutet und wie du durch die Zeit auf der Matte mehr Lebensfreude in dein Leben ziehen kannst? In diesem Interview erzähle ich dir, was Yoga für Auswirkungen auf deine Gesundheit hat um ein abenteuerlich buntes Leben zu führen.

Interview *hier* anhören!

Heike Adami ist Autorin und Glückcoach und verbindet kreatives Schreiben mit literarischem Schreiben. Sie veröffentlichte insgesamt 5 Bücher: 3 Romane, 1 Journal/Workbook und 1 Zeitloskalender. Heike unterstützt dich, wenn du an einem Punkt stehst an dem du nicht weiter weißt. Sie ist da, wenn du kopfgesteuert durch den Alltag wandelst. Wenn dir dein Leben einen neuen Weg zeigt oder dein Körper dir bislang unbekannte Gefühle schenkt.

Im Moment bereitet Heike Adami einen Onlinekongress vor, der spätestens im Herbst ausgestrahlt wird. Hierbei geht es um das Thema „Neuropathische Veränderungen – Was nun? Was tun?“. Wöchentlich erscheinen dazu vorab Videos auf ihrem YouTubeKanal und in ihrer Facebookgruppe „Heike Adami – Get a better way“.

Du hast das Gefühl, du möchtest mehr erfahren? Alle Infos zu Heike und ihrer Arbeit findest du auf www.heikeadami.de.

Ich wünsche Dir viel Freude & eine bunte Zeit 🙂

 

Heike Adami

Autorin & Glückscoach

www.heikeadami.de

 

 

Beautiful things happen when you distance yourself from negativity.

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Wie Achtsamkeit Dir in Zeiten des Wandels helfen kann.

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Die Sonne scheint ganz warm auf meine Haut, wir haben 18 Grad. Ich laufe durch den Park, sehe überall die kleinen Pflanzen und Blumen aus der Erde sprießen. Der Wind weht mit einer sanften Brise, die Straßen drum herum sind leerer als sonst. Ruhe. Sanftheit. Aufmerksam beobachte ich ein paar Enten, wie sie sich am Sonnenlicht erfreuen und den Park zu ihrem Revier machen. Die Vögel zwitschern und ein paar wenige Menschen spazieren gemütlich durch den wunderbaren Frühlingstag. Überall erwacht die neue Jahreszeit, der Winterschlaf ist vorbei. Die Bäume tragen schon Blüten, viele kleine Tiere tummeln sich auf dem Erdboden. Das Leben dieser Wesen erwacht wieder, es verändert sich. Jeden Tag aufs Neue.

Ich höre Krankenwagen. So viele wie nie zuvor. In den Läden sind bestimmte Artikel komplett ausverkauft. Trotz dass ich keinen Fernseher besitze und kein Radio höre, ist es eine Herausforderung den negativen Nachrichten zu entkommen. Die aktuellen Themen bestimmen den Tag der Menschen, so intensiv habe ich es vorher noch nicht erlebt. Es scheint als sei alles andere unwichtig geworden, was vorher so wichtig war. Jede Energie die zur Verfügung steht, wird darauf verwendet sich auf die Schlagzeilen zu konzentrieren. Dort wo Du Deine Energie hinschickst, das vermehrst Du. Dort wo du deinen Fokus drauf setzt, das wird zu dir kommen. Das ist Gesetz der Anziehung.

 

 

Wir spüren sehr deutlich die Polaritäten auf dieser Erde und besonders zu dieser Zeit. Es ist eine wichtige Zeit für uns, eine Zeit in der wir die Möglichkeit haben, diese Veränderung zu nutzen. Zu uns zu kommen. Neue Entscheidungen zu treffen, die alles verändern. Die Dinge mal anders zu machen als vorher, unsere Abenteuerlust neu zu entdecken. Frage dich: wer bin ich, ohne all diese Dinge? Ohne diese Anhaftungen, Illusionen und schweren Päckchen, die ich Tag für Tag mit mir herum trage. Wer bin ich, ohne meine Krankheiten, ohne meine Arbeit, ohne mein soziales Umfeld. Wer bin ich ohne meine materiellen Anhäufungen, ohne mein Haus, mein Auto, meine Urlaube.

 

Wer bin ich, ohne all die Geschichten,

die ich anderen ueber mich erzaehle?

Veränderungen bringen uns raus aus unserer Komfortzone. Deshalb mögen wir Veränderungen oft nicht. Wir sind gefordert, umzudenken. Neue Dinge zu erlernen. Vielleicht auch etwas zu tun, was wir vorher nicht getan haben oder wovon wir glauben, dass wir es nicht gut können. Doch was sind deine verborgenen Talente? Was sind deine Ressourcen, die du nutzen kannst? Was sind deine Werte, die du für dich festgelegt hast und nach außen trägst?

Du wirst derzeit aufgefordert, den Blickwinkel zu verändern. Um uns herum passiert ein Wandel. Wir alle werden ihn durchlaufen, ob wir wollen oder nicht. Die Frage ist: wie gehst du damit um? Sperrst du dich davor, stellst dich quer, regst dich auf? Entscheidest du dich für die Angst, lässt innerlich Wut, Schmerz und Leid aufkommen? Lässt die Emotionen hochkochen, so dass sie eventuell kaum mehr zu kontrollieren sind und deinem physischen Körper schaden?

Oder entscheidest du dich für die Liebe. Nutzt diese Gelegenheit als Chance, ins Vertrauen zu gehen. Wie wäre es, wenn du mal intensiver auf dich schaust, und dein Umfeld mit Liebe wahrnimmst. Alles was passiert ist, hinter dir lässt und anfängst, im Moment zu sein. Achtsam durchs Leben zu gehen, die Stille einzuladen. Dich mit deinem System zu verbinden, deinen Körper, Geist und deine Seele zu heilen. Aktiviere deine Selbstheilungskräfte.

Du brauchst nichts im Aussen, um das zu tun.

Ich schreibe diesen Artikel wertfrei. Möchte mich nicht auf eine Seite stellen, denn ich finde es sehr wichtig, in solchen Zeiten aufmerksam durchs Leben zu gehen. Nicht in Panik zu geraten, sondern ruhig zu bleiben und jeden Tag aufs Neue die Situation im eigenen Umfeld zu beobachten. Maßnahmen zu ergreifen wenn es nötig ist, jedoch nicht in Massenpanik zu verfallen.

Dennoch ist es mir wichtig, einen Impuls zu setzen. Meine Ideen und Gedanken zu teilen, um dir etwas mitzugeben. Vielleicht hast du jetzt die Möglichkeit, mehr Zeit mit deiner Familie zu verbringen. Mal etwas zu tun, was du schon lange nicht mehr oder noch nie zuvor getan hast. Vielleicht hast du die Möglichkeit, etwas zu lernen, was du schon lange mal lernen wolltest. Oder verschiedene Ideen für Hobbys, einen anderen Job oder dich selbst neu zu entdecken.

Ich lade dich ein, nach innen zu gehen. Meditation geschieht nicht nur auf der Yogamatte im Schneidersitz. Meditation kann auch sein, in Stille etwas zu malen. Zu kochen. Zu bügeln. Zu schreiben. Ein Musikinstrument zu spielen. Finde heraus, was dir Freude bereitet. Beschäftige dich mit den wunderbaren und vielfältigen Möglichkeiten, die du hast. Lenke deine Gedanken auf etwas positives und wiederhole dies. Tag für Tag. Sammele schöne, bunte und kreative Momente und lenke deinen Fokus auf all das Großartige, was du vielleicht vorher nicht wahrgenommen hast. Werde bewusst, im Moment. Werte nicht. Nimm an und vertraue. Gib dich dann dieser Energie hin und genieße die Leichtigkeit, mit der dir die Dinge von der Hand gehen.

Lade viele Momenten der Stille in dein Leben ein. Höre nach innen, lausche was für Antworten du bekommst. Stelle Fragen und höre zu. Nutze diese Gelegenheit, dich mit dir zu verbinden. Visualisiere. Sei Mutig. Träume groß und schick dein komplettes System in diese Situation. Als hättest du sie bereits erhalten. Als würdest du sie bereits erleben. Fühle dich. Liebe dich. Sortiere dich. 

Finde Klarheit, ueber das was Du im Leben moechtest.

Gerne begleite ich dich ein Stück. In meiner Facebook-Gruppe findest du Impulse. Es wird immer wieder Inspirationen geben, die dir helfen, den Anfang zu machen. Affirmationen für den Tag, Achtsamkeits-Übungen, kostenlose Meditationen und kurze Yoga-Einheiten. Lass dich begleiten, denn wir sind alle verbunden und füreinander da. In Liebe. Werde und sei ein Teil des Kollektivs, dessen Aufgabe es ist, die Energie hochzuhalten. Aus Liebe zu dir. Zu uns. Zu Mutter Erde.

Zur Gruppe „Breathe in. Breathe Out. Coaching & Achtsamkeit

 

Nichts hat eine Bedeutung.

Ausser die, die Du ihr gibst.

Zusammenspiel von Körper & Seele

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Achtsamkeit, Atmung & Sexualität

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Yoga is like a rollercoaster

Yoga is like a rollercoaster

Yoga is like a rollercoaster

Heute möchte ich dich mit auf eine Reise nehmen. Eine Reise aus meinem persönlichen Leben. Es geht um meinen Yogaweg. Dieser begleitet mich in allen Phasen meines Lebens, mal intensiver, mal weniger intensiv. Ich möchte meine Erfahrung mit dir teilen, um zu geben, mir und vielleicht auch dir etwas bewusst zu machen. Und dich zu ermutigen, falls du dich gerade in einer ähnlichen Situation befindest. Yoga ist für mich eine lebensbegleitende Praxis, die mich auf allen Ebenen im Alltag begleitet. Es geht für mich nicht nur um den sportlichen Aspekt, und auch nicht nur um den körperlichen. Es geht vielmehr um ein ganzheitliches Bewusstsein, eine Achtsamkeit die uns in erster Linie in der Verbindung mit uns selbst bestärkt. Aber auch in Themen wie Umgang mit anderen, Ernährung, Umweltbewusstsein und kollektive Energien.

Es geht um die westliche Definition von „Finden“, ums Loslassen, um das Gefühl des Leer seins und ums aufgeben. Ich spreche über Vertrauen, Liebe geben, Sein und Wandel. Leben ist Bewegung und so auch Yoga. Leben ist Bewusstsein und so auch Yoga. Leben ist das, was wir daraus machen und so auch Yoga. Es gibt kein schwarz oder weiß. Es ist bunt. Es gibt kein richtig oder falsch. Alles darf sein. Es gibt kein Bewerten. Denn ich respektiere dich so wie du bist, auch wenn ich deine Meinung nicht teile.

 

 

Yoga kam sehr schleichend in mein Leben. Es hat sich mir gezeigt ohne dass ich mir der Bedeutung dessen bewusst war. Zu dieser Zeit war ich abgetrennt von meinem Körper, hatte kein Gefühl dafür, was mir gut tut und was nicht. Ich habe viel Sport gemacht, viel zu viel. Weit über die gesunden Grenzen hinaus. Mit einer Motivation, die hinderlich statt förderlich war. Gesteuert vom Schönheitswahn, der uns in der Welt suggeriert wird. Wahrscheinlich wollte ich mich einfach nur fühlen, und habe deshalb nicht gemerkt was ich meinem Körper antue. Training fünf Mal die Woche war normal. Also war es kein Problem, auch noch Yoga zu machen. Mit einer DVD vor dem TV begann ich, die Körperübungen zu wiederholen. Ich wollte gut sein, doch fühlte mich oft nicht ausreichend. Mein Ziel war, möglichst schnell möglichst weit zu kommen. Mein Körper reagiert auf Fitness recht schnell und so konnte ich bereits nach kurzer Zeit die Erfolg sehen. Meine Oberarme waren formschön trainiert und auch mein Bauch begann sich zu verändern. Doch das war nur der äußere Blick. Innerlich sah es anders aus. Die Jahre zogen ins Land und meine Yogapraxis begleitete mich mal mehr, mal weniger. Ich begann Yogakurse zu besuchen, konnte mich jedoch nicht richtig für die Energie der Gruppe öffnen. Meine eigene Energie befand sich auf einem sehr schwachen Level. Ich steuerte durch mein Leben und versuchte eigentlich nur, zu überleben. Verrannte mich in unzähligen Dingen, die ich in meinen Alltag einbaute, nur um nicht genau hinzusehen. Krankheit entsteht immer aus dem Ungleichgewicht zwischen Körper, Geist und Seele. Dauerhaft vernebelt lebte es sich so ganz gut, zu groß war der Schmerz, der Wahrheit ins Auge zu sehen. Dann kam der Moment in dem das Leben mich kraftvoll darauf hinwies, eine Veränderung vorzunehmen. Knapp an einem Burn Out vorbeigerasselt, entschied ich mich, eine sechsmonatige Auszeit von meinem Job zu nehmen um in Asien zu reisen. Ich wollte mich finden. Auf Reisen lernt man viel über sich selbst, das wusste ich bis dahin. Also packte ich meinen Rucksack und flog nach Nepal. Während der Trekkingtour im Himalaya Gebirge stellte ich mich erstmals den wirklich wichtigen Fragen des Lebens. Schon mein Leben lang spüre ich, dass ich anders denke als die andern. Anders fühle. Mich anders verhalte. Mir andere Fragen über das Leben stelle und sie auch anders beantworte. Nun hatte ich viel Zeit, eine Verbindung zu mir aufzubauen. Auf dem oft steinigen, nebligen, windigen und hügeligen Weg des Annapurna Circuit, mit meinem 12 Kilo schweren Rucksack auf dem Rücken. 16 Tage lang in bis zu über 5.000 Metern Höhe. Hallo Leben! Hallo Fühlen! Hallo wach werden! Die Teile in mir lieferten sich ein Duell. Stehen bleiben oder weiter gehen. Nachgeben oder die Kraft aus den Herausforderungen die der Weg mit sich bringt ziehen. Tod oder Leben. Mein Kopf sagte: gib nicht auf. Mein Körper sagte: ich kann nicht mehr. Oft war es auch andersherum. Das Leben ist Balance, Dualität ganz neu entdeckt und im eigenen System gespürt. Nach der Tour wohnte ich zwei Tage lang in einem Ashram, das war die einzige Möglichkeit, Erholung zu finden. Nach zwei Monaten reiste ich nach Thailand und kaufte mir dort eine Yogamatte. Eine Kraft in mir hatte mich wieder dorthin zurückgeführt. Sie gab mir die Möglichkeit, meinen Raum auf der Matte wieder zu nutzen. Eine Verbindung zu Mutter Erde aufzubauen.

Yoga macht gluecklich. Und Yoga fordert dich.

Als ich nach 3,5 Monaten wieder in Deutschland ankam, warteten alle zurückgelassenen Päckchen mit meinen Themen auf mich. Keines davon hatte sich aufgelöst, keines davon hatte sich erledigt. So standen sie da, ordentlich verpackt und sehr geduldig, nun angesehen zu werden. Nutze Reisen für Veränderung, aber sei dir bewusst, dass du deine Themen mit dir trägst. Und nur wenn du bereit bist, hinzusehen, hast du die Möglichkeit für Heilung. Die Zeit die nun folgte forderte mich sehr, denn mein Umkreis war freudiger über meine Reise-Erfahrungen als ich selbst. Ich konnte es nicht fühlen. Ich empfand es als normal, nichts Besonderes. Die Buddhisten sagen, es gibt nichts zu finden. Sie sprechen von der Leerheit der Dinge und vom Nicht-Ich. Keine Existenz hat ein festes Selbst. Alles wandelt sich. Unser Selbst ist eine Sammlung von sich ständig verändernden, körperlichen und geistigen Bestandteilen, die gemeinsam unsere ebenfalls verändernde Identität ausmacht. Diesen Strom verknüpfen wir mit unserem Namen, unserem Körper, unserem Job. Wir erfinden Geschichten und eine fixe Persönlichkeit. Ein festes Ich. Doch wichtig zu wissen ist: wir können alles verändern. An jedem Ort, in jeder Zeit. Jeden Tag aufs Neue. 365 Tage lang. So werden wir frei von dem, was die Gedanken über uns und unsere Grenzen erzählen. Und können uns tragen lassen. Vertrauen. Die Kraft in mir machte sich wieder bemerkbar und ich spürte das dringliche Verlangen, eine Yogalehrer-Ausbildung zu machen. Also meldete ich mich kurzerhand für die Ausbildung Modul 1 und 2 an. Jeweils acht Tage Intensivkurs warteten auf mich. Aufstehen um sechs Uhr, erste Praxis von sieben bis acht. Danach Frühstück und wieder auf die Matte. Yogaphilosophie, Hatha- und Vinyasa-Yoga. Asanakunde für Anfänger und Mittelstufe. Alignment und Adjustment. Pranayamatechniken, Meditationstechniken. Autogenes Training und Progressive Muskelentspannung. Energielehre. Yogacoaching. Achtsamkeitstraining. Mit den meisten dieser Themen hatte ich mich vorher nie beschäftigt. Theorie und Praxis den ganzen Tag. Nach dem Abendessen lernen, Texte zusammenfassen, Wiederholungen schreiben, Stunden konzipieren. Ich fühlte mich überfordert. Wieder einmal. Mein Anspruch an mich selbst war hoch. Ich machte mir Druck. „Ich mache doch nicht diese Ausbildung, um danach nicht auch etwas draus zu machen“. Noch immer war der Mehrwert der Praxis für mich selbst nicht bei mir angekommen, durfte ich doch so dankbar sein, dass ich mir dies ermöglichen konnte. Nach den beiden Modulen ging Yoga für ca. sechs Monate aus meinem Leben. Komplett, so dachte ich. Doch im Endeffekt war es nur die Praxis auf der Matte. Der Rest blieb. Ich begann endlich, mein Zeug aufzuräumen. Erst das materielle. Mein Keller, meine Wohnung, all den Krusch den ich über die Jahre angesammelt hatte. Danach die Substanz der Unwirklichkeit. Das Verhaftetsein an den Illusionen des Lebens. Ich öffnete meine Augen und begann zu sehen. Mir bewusst zu machen. Den Teil meines Verstandes zu erkennen, für den ich lieber nicht verantwortlich wäre. Meine Überzeugungen, Meinungen, Urteile und Vorurteile. Meine Programme und Strukturen, die ich mir aufgebaut hatte um einen Rahmen zu haben. Rahmen geben Sicherheit. Doch sie engen auch ein. Wir sind nicht unser Zeug, aber wir sind verantwortlich für unser Zeug. Wir dürfen beobachten was wir denken, fühlen, wie wir handeln. Einmal austreten aus diesem Konstrukt und von Außen auf unser System schauen. Darüber lernen, was wir sehen. Erkennen, dass wir nicht unsere Gefühle und unsere Gedanken sind. Wir sind einfach. Unsere Essenz ist. Es muss dafür nichts getan werden, wir sind einfach da. Ich brauche darüber keinen Glauben. Ich brauche über das Leben keinen Glauben zu haben. Denn mein Leben ist nur ein winzig kleiner Teil im Universum. Ein Teil, dem wir im Alltag oft so viel Bedeutung schenken. Indem wir uns darüber aufregen, dass das Wetter schlecht ist. Wir die Bahn verpasst haben oder heute morgen keinen Bock haben auf die Arbeit zu fahren. Das alles ist nichtig. Urteile, Glaubenssysteme, Drama, Schuld, Eifersucht, Rechtfertigungen und Polaritäten des Verstandes sind alles Teile der Opferstory in der wir uns befinden. Lass es los, denn es zieht dir Energie die du für weitaus spannendere Dinge in deinem Leben verwenden kannst. Ich begann Verantwortung zu übernehmen. Mich um meine Blockaden und Traumata zu kümmern. Meine emotionale und kausale Energieebene zu heilen. Zurückzuschauen, um zu verstehen. Meine Ahnenlinie zu betrachten, um in die Heilung der Themen zu gehen von denen ich schon lange gemerkt habe, dass sie nicht zu meinem aktuellen Leben gehören. Ich habe meinen Ängsten in die Augen geschaut, und Ping Pong mit meinem Ego gespielt. Ich habe dafür gesorgt, dass mit Yoga und Meditation meine Energien wieder fließen dürfen. Ich habe mich geöffnet, für das was das Leben mir schenkt und mich so weiter und weiter nach oben in eine höhere Schwingung bewegt. Meine Bewusstseinsfrequenz erweitert und meine Gefühlsfrequenz verändert. Um so vom Mangel ins Füllebewusstsein zu kommen. Um die volle Schöpferkraft zu entfalten. Statt Trennung durfte ich Verbindung spüren. Statt Scham, Schuldgefühl, Trauer und Angst durfte ich Mut, Neutralität, Akzeptanz und Einsicht spüren.

Alles ist moeglich. Wenn du losgehst.

Das folgende Jahr war geprägt von Selbstreflexion, Heilung und wachsen. Yoga begleitete mich einige Zeit, und einige Zeit nicht. Loslassen war ein großes Thema. Doch das war nun okay. Denn im Grunde ist es immer da. Integriert in mein System. Ich bin ein ständiger Beobachter. Gehe einen Schritt zurück und schaue mit einem anderen Blickwinkel auf die Dinge. So kann ich abwägen, welche Kraft mich leitet. So kann ich trennen zwischen meinen Programmen und meinem Selbst. Meinem Herzen. So kann ich lieben, akzeptieren, vergeben. Mich öffnen für die Sichtweise anderer, auch wenn ich sie nicht teile. Freiheit schenken und selbst frei sein. Tiefe Verbundenheit zu anderen spüren, auch wenn eine räumliche Trennung vorliegt. Vorbild sein und Inspiration geben, durch Tun und Leben statt Anweisung geben. Die Geschenke des Lebens dankend annehmen und mich über Herausforderungen freuen. Denn sie zeigen mir, wo ich stehe. Emotionale Phasen veränderten sich. Ich schwinge höher und falle nicht mehr so tief. Rituale der Achtsamkeit helfen mir, diesen Zustand zu halten. Und wenn das Leben dich fordert, so kannst du dich immer besinnen. Zu dir zurück kommen. Dich verbinden. Den Raum auf deiner Matte nutzen. Eintauchen in deine Energie, dein Licht aussenden und die Kraft in dir spüren. Deine Schwingung nutzen, hin zu Liebe, Freude, Frieden. Atme ein, atme aus. Lege deine selbstauferlegten Schichten ab und komm zu deinem Kern zurück. Du trägst alles in dir, was du brauchst.

 

Nichts ist wichtig.

Nur der Moment im Hier und Jetzt.

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Visionboard – was sind deine Träume und Visionen?

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Stell dir vor es gäbe die Möglichkeit, dass bestimmte Dinge in unserem Leben passieren, genau so wie wir sie uns vorgestellt haben. Stell dir vor, du könntest Situationen, Momente und Träume visualisieren und im Laufe der Zeit werden sie wahr. Stell dir vor, du hättest alle Möglichkeiten, die du dir nur erträumen kannst, um dein Leben so zu gestalten wie du es möchtest. Stell dir vor, du weißt ganz genau wie dein Haus später einmal aussehen wird. Oder in welchem Umfeld du wohnen wirst. Vielleicht wünschst du dir auch einen liebevollen Partner an deiner Seite, der dich unterstützt und begleitet. Oder hast eine bestimmte Idee in deinem beruflichen Umfeld. Was wolltest du schon immer einmal werden? Wohin wolltest du schon immer einmal reisen? Wieviel Geld möchtest du jemals in deinem Leben verdienen? Gibt es ein bestimmtes Projekt in einem entfernten Land das du unterstützen möchtest? Welche Träume und Visionen hast du, von denen du dir wünschst, dass sie wahr werden.

Die Macht unserer Gedanken bergen ein unglaublich großes Potenzial, dass unsere Wünsche in Erfüllung gehen. Vielleicht hast du schon einmal eine Situation erlebt, in der du der felsenfesten Überzeugung warst, dass etwas positives passiert. Im besten Fall hast dich sogar so gefühlt, als hättest du diese Sache bereits erreicht. Du hast in deinem Körper die dazugehörigen Emotionen gespürt, vielleicht ein warmes Gefühl ums Herz, oder ein belebendes Gefühl in deinen Beinen. Vielleicht hast du innerlich gestrahlt oder dein Gesicht hat ganz deutlich gezeigt, dass du mit dieser Situation sehr eng verbunden bist.

Nutze das Gesetz der Anziehung, um deine Wünsche zu manifestieren. Du möchtest wissen, wie das geht? Indem du die Energie auf die Dinge lenkst, die du in dein Leben ziehen möchtest. Alles was existiert, besteht aus Energie. Alles was du sehen und fühlen kannst, ist aus Energie. Dein physischer Körper, der Baum vor deinem Fenster, aber auch der Schreibtisch an dem womöglich sitzt. All diese Energie ist miteinander verbunden und geschieht durch Schwingungen.

Ich glaube erst, wenn ich es sehe. Aber in Wirklichkeit siehst du es, wenn du daran glaubst.

Heute möchte ich dir eine wunderbare Idee vorstellen, die eine Art Leitfaden für dein Leben werden kann. Ich selbst habe mir letztes Jahr zum ersten Mal ein Vision Board erstellt. Dies umfasst viele Lebensbereiche, die ich mit Bildern visualisiere. Ich habe mir einen Abend Zeit genommen, um darüber nachzudenken, wie ich meine Wünsche und Träume definieren möchte. Um so genauer du dies tust, umso besser können sie sich in deinem Unterbewusstsein verankern. Höre auf dein Herz und bitte dein Ego, auf einem Stuhl Platz zu nehmen und für einen Moment den Mund zu halten 🙂 Denn sonst könnte es passieren, dass es deine Vorstellungen klein redet, dich nicht an dich glauben lässt oder dir versucht einzureden, dass das alles Humbug ist.

Träume groß! So groß, dass es die Grenzen deines Verstandes bei Weitem sprengt. Nun kannst du dir zur Vorbereitung die Situationen aufschreiben. Nutze positiv formulierte Sätze. Denke in Details und sehr genau, und fühle dich in die Situation ein. Welche Gefühle entstehen, wo genau spürst du sie. Wie sieht beispielsweise der Urlaubsort aus, an den du schon immer einmal reisen wolltest. Welche Farbe hat die Unterkunft, in der du wohnst. Wie werden die Menschen sein, die drum herum sind. Welches Wetter ist vor Ort und was macht das mit deinem Gemüt. Stell dir die Situation so genau wie möglich vor, als hättest du sie bereits erreicht. Schreibe nun das „Warum“ auf – was ist der Grund dafür, dass du diesen Wunsch hast. Finde dein Warum und nutze dies als praktischen Wegweiser, um dein Ziel zu erreichen. Öffne dein Herz, für Überraschungen, Abenteuer und den Weg zu deinem Ziel. Selbst wenn du noch nicht weißt, wie du dahin kommst. Vertraue darauf, dass die Energie des Universums dafür sorgen wird, dass du es schaffst. Formuliere deine Wünsche im Vertrauen – die universelle Kraft sagt immer „ja“!

Nun kannst du beginnen, dein Vision Board zu gestalten. Du kannst Bilder aus Zeitschriften ausschneiden, oder im Internet nach den passenden Bildern suchen. Lass dich tragen von der Idee, die aus deinem Herzen kommt. Es gibt kein richtig oder falsch, alles darf passieren. Und wenn dein Verstand versucht, dir unangenehme Gedanken dazwischen zu schieben, nimm diesen Gedanken, setze ihn auf eine Wolke und lass ihn vorüber ziehen. Nimm an, was kommt. Versuche nicht, zu unterdrücken. Sei wild und kreativ in der Gestaltung deines Boards, alles hat seine Daseinsberechtigung und darf auch mal deine kühnsten Vorstellungen übertreffen.

Sobald du dein Vision Board fertig gestellt hast, suche dir einen Platz dafür aus, an dem du es täglich betrachten kannst. Einen Platz, wo du gar keine Möglichkeit hast, es nicht zu sehen. Denn wenn du dir immer wieder in Erinnerung rufst, was sich auf deinem Vision Board befindet, kannst du deine Gedanken so trainieren, dass die Dinge sich mehr und mehr in dir manifestieren. Selbst im Vorbeigehen nimmst du eine Situation oder ein Bild auf dem Board wahr, und schon beschäftigt sich dein Unterbewusstsein damit. Eine schöne Achtsamkeitsübung kann sein, morgens und abends ein paar Minuten in Ruhe vor deinem Board zu stehen. Dir dort bewusst alle Erlebnisse, Gefühle, Gerüche und Geräusche vorzustellen und quasi in dem Moment zu leben, als wäre er schon da.

Fokussiere dich auf dich selbst. Bleib in Verbindung. Spüre in dein Herz und deinen Visionen. Die Kraft deiner Gedanken hat eine unglaubliche Power! Schaffe eine gute Basis, um für deine Wünsche loszugehen. Wenn du dich regelmäßig und ganz tief verwurzelt darauf trainierst, dein Leben selbst zu gestalten, beginnst du, Verantwortung zu übernehmen und alles zu tun, um das zu erreichen. Wichtig dabei ist das Thema loslassen. Das hört sich vielleicht jetzt widersprüchlich an, aber aus eigener Erfahrung kann ich dir sagen: übe dich im Vertrauen. Sobald du zu stark an deinen Themen festhältst, könnte es sein, dass kein Freiraum mehr für den Weg dorthin ist. Denn eventuell ist der Weg zu deinem Ziel nicht der Weg, den du im Kopf hast. Lasse das Universum entscheiden, was du auf dem Weg dorthin erleben und lernen darfst und nimm an, was passiert.

Komm vom Denken ins Fühlen. Vom Fühlen ins Tun. Sei motiviert und konzentriert. Lass dich nicht ablenken und schau nicht auf andere. Kümmere dich um dich, um deinen Kern, und um dein Herz. Denn so wie unsere innere Energie in Form von Gedanken und Gefühlen nach außen transportiert werden, so reagiert das Universum auf unsere Ausstrahlung. Dabei ziehen wir das an, was wir ausstrahlen. Das wissen wir. Klettere die energetische Leiter Stück für Stück nach oben. In deinem eigenen Tempo. Von Akzeptanz, über Einsicht, hin zu Liebe, Freude, Frieden.

Ich wünsche dir eine großartige Zeit auf dieser spannenden Reise und freue mich über deine Erfahrungsberichte!

Im Winter wird es Workshops zur Gestaltung deines eigenen Visionboards geben. Wenn du darüber auf dem Laufenden bleiben möchest, trag dich gleich in meinen Mindful-Letter ein!

Genieß dein Licht,

Christina

 

Vision with action makes a powerful reality.

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