Wie Achtsamkeit Dir in Zeiten des Wandels helfen kann. 

Die Sonne scheint ganz warm auf meine Haut, wir haben 18 Grad. Ich laufe durch den Park, sehe überall die kleinen Pflanzen und Blumen aus der Erde sprießen. Der Wind weht mit einer sanften Brise, die Straßen drum herum sind leerer als sonst. Ruhe. Sanftheit. Aufmerksam beobachte ich ein paar Enten, wie sie sich am Sonnenlicht erfreuen und den Park zu ihrem Revier machen. Die Vögel zwitschern und ein paar wenige Menschen spazieren gemütlich durch den wunderbaren Frühlingstag. Überall erwacht die neue Jahreszeit, der Winterschlaf ist vorbei. Die Bäume tragen schon Blüten, viele kleine Tiere tummeln sich auf dem Erdboden. Das Leben dieser Wesen erwacht wieder, es verändert sich. Jeden Tag aufs Neue.

Ich höre Krankenwagen. So viele wie nie zuvor. In den Läden sind bestimmte Artikel komplett ausverkauft. Trotz dass ich keinen Fernseher besitze und kein Radio höre, ist es eine Herausforderung den negativen Nachrichten zu entkommen. Die aktuellen Themen bestimmen den Tag der Menschen, so intensiv habe ich es vorher noch nicht erlebt. Es scheint als sei alles andere unwichtig geworden, was vorher so wichtig war. Jede Energie die zur Verfügung steht, wird darauf verwendet sich auf die Schlagzeilen zu konzentrieren. Dort wo Du Deine Energie hinschickst, das vermehrst Du. Dort wo du deinen Fokus drauf setzt, das wird zu dir kommen. Das ist Gesetz der Anziehung.

 

 

Wir spüren sehr deutlich die Polaritäten auf dieser Erde und besonders zu dieser Zeit. Es ist eine wichtige Zeit für uns, eine Zeit in der wir die Möglichkeit haben, diese Veränderung zu nutzen. Zu uns zu kommen. Neue Entscheidungen zu treffen, die alles verändern. Die Dinge mal anders zu machen als vorher, unsere Abenteuerlust neu zu entdecken. Frage dich: wer bin ich, ohne all diese Dinge? Ohne diese Anhaftungen, Illusionen und schweren Päckchen, die ich Tag für Tag mit mir herum trage. Wer bin ich, ohne meine Krankheiten, ohne meine Arbeit, ohne mein soziales Umfeld. Wer bin ich ohne meine materiellen Anhäufungen, ohne mein Haus, mein Auto, meine Urlaube.

 

Wer bin ich, ohne all die Geschichten,

die ich anderen ueber mich erzaehle?

Veränderungen bringen uns raus aus unserer Komfortzone. Deshalb mögen wir Veränderungen oft nicht. Wir sind gefordert, umzudenken. Neue Dinge zu erlernen. Vielleicht auch etwas zu tun, was wir vorher nicht getan haben oder wovon wir glauben, dass wir es nicht gut können. Doch was sind deine verborgenen Talente? Was sind deine Ressourcen, die du nutzen kannst? Was sind deine Werte, die du für dich festgelegt hast und nach außen trägst?

Du wirst derzeit aufgefordert, den Blickwinkel zu verändern. Um uns herum passiert ein Wandel. Wir alle werden ihn durchlaufen, ob wir wollen oder nicht. Die Frage ist: wie gehst du damit um? Sperrst du dich davor, stellst dich quer, regst dich auf? Entscheidest du dich für die Angst, lässt innerlich Wut, Schmerz und Leid aufkommen? Lässt die Emotionen hochkochen, so dass sie eventuell kaum mehr zu kontrollieren sind und deinem physischen Körper schaden?

Oder entscheidest du dich für die Liebe. Nutzt diese Gelegenheit als Chance, ins Vertrauen zu gehen. Wie wäre es, wenn du mal intensiver auf dich schaust, und dein Umfeld mit Liebe wahrnimmst. Alles was passiert ist, hinter dir lässt und anfängst, im Moment zu sein. Achtsam durchs Leben zu gehen, die Stille einzuladen. Dich mit deinem System zu verbinden, deinen Körper, Geist und deine Seele zu heilen. Aktiviere deine Selbstheilungskräfte.

Du brauchst nichts im Aussen, um das zu tun.

Ich schreibe diesen Artikel wertfrei. Möchte mich nicht auf eine Seite stellen, denn ich finde es sehr wichtig, in solchen Zeiten aufmerksam durchs Leben zu gehen. Nicht in Panik zu geraten, sondern ruhig zu bleiben und jeden Tag aufs Neue die Situation im eigenen Umfeld zu beobachten. Maßnahmen zu ergreifen wenn es nötig ist, jedoch nicht in Massenpanik zu verfallen.

Dennoch ist es mir wichtig, einen Impuls zu setzen. Meine Ideen und Gedanken zu teilen, um dir etwas mitzugeben. Vielleicht hast du jetzt die Möglichkeit, mehr Zeit mit deiner Familie zu verbringen. Mal etwas zu tun, was du schon lange nicht mehr oder noch nie zuvor getan hast. Vielleicht hast du die Möglichkeit, etwas zu lernen, was du schon lange mal lernen wolltest. Oder verschiedene Ideen für Hobbys, einen anderen Job oder dich selbst neu zu entdecken.

Ich lade dich ein, nach innen zu gehen. Meditation geschieht nicht nur auf der Yogamatte im Schneidersitz. Meditation kann auch sein, in Stille etwas zu malen. Zu kochen. Zu bügeln. Zu schreiben. Ein Musikinstrument zu spielen. Finde heraus, was dir Freude bereitet. Beschäftige dich mit den wunderbaren und vielfältigen Möglichkeiten, die du hast. Lenke deine Gedanken auf etwas positives und wiederhole dies. Tag für Tag. Sammele schöne, bunte und kreative Momente und lenke deinen Fokus auf all das Großartige, was du vielleicht vorher nicht wahrgenommen hast. Werde bewusst, im Moment. Werte nicht. Nimm an und vertraue. Gib dich dann dieser Energie hin und genieße die Leichtigkeit, mit der dir die Dinge von der Hand gehen.

Lade viele Momenten der Stille in dein Leben ein. Höre nach innen, lausche was für Antworten du bekommst. Stelle Fragen und höre zu. Nutze diese Gelegenheit, dich mit dir zu verbinden. Visualisiere. Sei Mutig. Träume groß und schick dein komplettes System in diese Situation. Als hättest du sie bereits erhalten. Als würdest du sie bereits erleben. Fühle dich. Liebe dich. Sortiere dich. 

Finde Klarheit, ueber das was Du im Leben moechtest.

Gerne begleite ich dich ein Stück. In meiner Facebook-Gruppe findest du Impulse. Es wird immer wieder Inspirationen geben, die dir helfen, den Anfang zu machen. Affirmationen für den Tag, Achtsamkeits-Übungen, kostenlose Meditationen und kurze Yoga-Einheiten. Lass dich begleiten, denn wir sind alle verbunden und füreinander da. In Liebe. Werde und sei ein Teil des Kollektivs, dessen Aufgabe es ist, die Energie hochzuhalten. Aus Liebe zu dir. Zu uns. Zu Mutter Erde.

Zur Gruppe „Breathe in. Breathe Out. Coaching & Achtsamkeit

 

Nichts hat eine Bedeutung.

Ausser die, die Du ihr gibst.

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